IQ - Wissenschaft und Forschung

IQ - Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft und Technik geht uns alle an. IQ berichtet verlässlich, tief und kritisch über aktuelle Forschung aus Bereichen wie Technik, Astronomie, Medizin, Archäologie, Biologie, Natur.
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Episodios

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Heute: Der Nobelpreis - Stars, Skandale, stille Heldinnen

05 oct. 2026
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Unterwasserarchäologie - Was Forscher im Meer und in Seen entdecken

03 oct. 2026
3645-

Zwei Eisriesen lauern im äußeren Sonnensystem - Sternenhimmel im Oktober

01 oct. 2026
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Dieser Straßenkater ist eine Sensation - Aber warum?

In dieser Episode von IQ geht es um die sensationelle Entdeckung einer bisher unbekannten Katzenart im bolivianischen Nebelwald. Die Geschichte beginnt mit einem winzigen Kater, der vor zehn Jahren in Bolivien gefunden wurde und dessen ungewöhnliche Merkmale – wie geflecktes Fell und kurze Ohren – schließlich zu genetischen Untersuchungen führten. Durch den Vergleich von Genomen konnte wissenschaftlich belegt werden, dass es sich um die eigenständige Art Leopardus tilcaio handelt, die sich bereits vor 1,4 Millionen Jahren von anderen Tigerkatzen abgespalten hat. Die Entdeckung hat weitreichende Bedeutung für den Artenschutz, da die neue Population vermutlich auf ein sehr begrenztes Gebiet im Übergang zwischen Andenhochland und Amazonas beschränkt ist. Die Recherche beleuchtet zudem die Herausforderungen der Forschung in den nebligen Wäldern sowie die Notwendigkeit, die lokale Bevölkerung für den Schutz dieser neuen biologischen Schätze zu sensibilisieren.

30 sep. 2026
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Verschollener Fisch wieder da - Zündet die Renaturierung?

In dieser Episode diskutiert Professor Jürgen Geist über die Wiederentdeckung des Steinkreßlings im Inn und die Bedeutung von Renaturierungsmaßnahmen. Er erläutert, wie durch naturnahe Umgehungsgewässer Lebensräume geschaffen werden können, um die Biodiversität trotz der Nutzung von Wasserkraft zu fördern. Zudem beleuchtet er die Herausforderungen der Renaturierung von Fließgewässern und betont, dass ein rein naturnaher Zustand aufgrund der Landnutzung unrealistisch ist. Er zeigt auf, wie Fische als Stellvertreterarten zur Bewertung des Erfolgs dienen können, und plädiert für einen integrativen Ansatz, der Wasserkraftbetreiber und Naturschützer gemeinsam einbindet.

28 sep. 2026